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Pfifferlinge
Frische Pfifferlinge aus heimischem Wald bekommen wir im Sommer und Frühherbst. Ab Herbstende stammen sie meist aus Osteuropa oder werden importiert. Die aromatischen Pilze wachsen auf moosigen Böden in Misch- und Nadelwäldern und lassen sich nicht züchten – sie gedeihen nur in Symbiose mit Bäumen.
Die kalorienarmen gelben „Tuben“ sind ideal für eine „leichte“ Küche. Sie enthalten relativ viel pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe. Somit unterstützen sie die Verdauung und sorgen für Sättigung. Außerdem sind sie besonders reich an Vitamin D, Vitamin A (β-Carotin) und B-Vitaminen (v.a. B2 und B3) und eine gute Quelle für Kalium, Eisen und Kupfer (wichtig für Muskeln, Nerven und Blutbildung).
Saison: Juli – Oktober
Geschmack: würzig, leicht pfeffrig, erdig, dezent bitter
Verwandte: Trompetenpfifferling
Alternativen: Shiitake
Gute Freunde: Petersilie, Schnittlauch, Thymian, Butter, Sahne
Ungewöhnliche Freunde: Szechuanpfeffer, Liebstöckel (in Maßen), Kerbel, Yuzu, geröstete Haselnüsse oder Haselnussöl
Tipps und Wissenswertes: