Hildabrötchen

25.12.2020 10:17:00

Zutaten

Für etwa 70 Stück:

 

Teig

  • 300 g Mehl
  • 150 g Puderzucker
  • abgeriebene Schale einer halben Biozitrone
  • 1 Ei, Größe M
  • 200 g Butter

Füllung

  • Hagebuttenmarmelade
  • ggf. etwas Puderzucker

Zubereitung

  1. Das Mehl mit dem Zucker, der Zitronenschale, dem Ei und der kleingeschnittenen Butter in der Küchenmaschine (oder mit den Händen) zu einem Knetteig verarbeiten und für ca. 1 Stunde im Kühlschrank kalt stellen.
  2. Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. In der Zwischenzeit die Backbleche mit einer Silikon-Backmatte (zur Not geht natürlich auch Backpapier) auslegen.
  4. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte (oder zwischen Frischhaltefolie) ca. 2–3 mm dick ausrollen und Plätzchen in der gewünschten Form ausstechen. Dabei bei der Hälfte der Plätzchen ein Loch ausstechen (ich verwende hierfür sehr gerne die gleiche Form in der Minivariante, für diese Charge habe ich zwei passende Ausstecherle verwendet).
  5. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene für ca. 10 Minuten backen (ich backe meine Plätzchen immer einzeln, auch wenn es natürlich energiesparender wäre, mehrere Bleche auf einmal in den Ofen zu schieben. Aber auf diese Art und Weise kann ich für weitere Bleche ggf. die Backzeiten nachjustieren und sollte tatsächlich mal etwas verbrennen, dann ist der Schaden klein und die Enttäuschung begrenzt). Anschließend die Plätzchen gut abkühlen lassen.
  6. Wenn die Plätzchen gut ausgekühlt sind (das kann auch erst am nächsten Tag sein), die lochfreien Kekse (mit der Unterseite nach oben, weil das später schöner aussieht) auf der Arbeitsplatte verteilen und in der Mitte einen kleinen Klecks Marmelade auftragen.
  7. Die Plätzchen mit dem Loch ebenfalls auf der Arbeitsplatte (mit der Unterseite nach unten) verteilen und mit Puderzucker bestäuben.
  8. Die Marmelade etwas antrocknen lassen und anschließend das „gelochte“ Plätzchen (ebenfalls mit der Unterseite nach unten) daraufsetzen.
  9. In einer luftdichten Keksdose halten sich die Plätzchen für 4–5 Wochen. (Damit der Puderzucker auf den Plätzchen keinen Schaden nimmt, lege ich zwischen die einzelnen Lagen immer etwas Pergamentpapier.)

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