15.11.2025 | Lesedauer: ca. 3,5 Min.
Ich koche gerne Fonds auf Vorrat. Ganz gleich ob aus Gemüse, Rind oder Huhn habe ich – insbesondere in der kalten Jahreszeit – immer ein großes Repertoire an diversen Fonds vorrätig. Entweder fülle ich ihn in Gläser und wecke diese für eine lange Haltbarkeit ein. Oder ich lasse mein „flüssiges Gold“ durch behutsames Einkochen weiter konzentrieren und friere es – portioniert in Würfelform – für den späteren Gebrauch ein. So entsteht meine perfekte Geheimwaffe, um auch schnellen Saucen im Handumdrehen eine intensive Tiefe und Geschmackskraft zu verleihen.
Ob als Basis für aromatische Suppen, für ein cremiges Risotto oder zum Abschmecken von Schmorgerichten – ein guter Rinder-Fond ist für mich weit mehr als nur Vorrat, eher ein unverzichtbarer Begleiter in der Küche. Das ausgekochte Fleisch nutze ich übrigens genauso weiter: mal landet es gezupft in einer Flädlesuppe oder in einem asiatischen Rindfleisch-Salat. Dadurch gewinnt Ihr aus einem einzigen Rinderfond mühelos zweifachen Genuss – einen aromatischen Fond für Suppen, Saucen oder Risotto und zugleich Fleisch, das sich wunderbar zu einem eigenen Gericht weiterverarbeiten lässt.
Zutaten
Rinderfond:
Zubereitung
Dauer:
Vorbereitung: ca. 15 Minuten
Zubereitung: 4–5 Stunden (Suppentopf) | 50–60 Minuten (Schnellkochtopf)
Nützliches Equipment: gusseiserne Pfanne, großer Suppentopf oder Schnellkochtopf
Rinderfond:
Tipps:
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